Manuskripte systematisch vorbereiten
Prüfe Sprache, Logik, Figuren und Struktur vor der redaktionellen Detailarbeit. Lektorat Pro schafft eine einheitliche Ausgangslage, ohne das Urteil des Lektorats vorwegzunehmen.
Lektorat Pro
Für Verlage, Literaturagenturen und freie Lektoren: systematische Manuskriptvorarbeit, drei Lektoratsebenen und Word-Dateien mit nachverfolgten Änderungen. Du behältst das redaktionelle Urteil.
Mechanische Sauberkeit ist messbar. Literarische Eigenheit darf dabei nicht zur Nebenwirkung werden.
Lektorat Pro verbindet die systematische Vorarbeit am ganzen Manuskript mit einem Stimmprofil aus dem Text des Autors. Das Redaktionsteam behält die Verantwortung und entscheidet über jede Änderung.
Prüfe Sprache, Logik, Figuren und Struktur vor der redaktionellen Detailarbeit. Lektorat Pro schafft eine einheitliche Ausgangslage, ohne das Urteil des Lektorats vorwegzunehmen.
Erhalte eine strukturierte zweite Sicht auf lange Einreichungen. EPOS-AI entscheidet nicht über Vertretung. Es hilft, konkrete Fragen für die menschliche Prüfung zu sammeln.
Lass wiederkehrende Fehler und mögliche Inkonsistenzen vorarbeiten. Du entscheidest, welche Änderung dem Manuskript wirklich dient.
Definiere zuerst, was geprüft werden soll. Ein Korrektorat, ein stilistischer Durchgang und eine dramaturgische Analyse beantworten verschiedene Fragen.
Das Projekt hält Text, Figuren und relevante Notizen zusammen. Im Studio-Plan stehen 112.500 Wörter als Manuskriptkontext bereit.
EPOS-AI bereitet Änderungen und Kommentare für das gesamte Manuskript vor.
Das Team oder der freie Lektor entscheidet in der Änderungsverfolgung, was übernommen, verändert oder verworfen wird.
Eine Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (IG Digital, mit Highberg, 196 befragte Fach- und Führungskräfte aus Verlagen) zeigt: 72 Prozent der Verlage haben inzwischen eine verpflichtende menschliche Prüfung von KI-Output eingeführt, aber rund zwei Drittel der Unternehmen haben noch keine dokumentierte KI-Strategie (boersenverein.de/interessengruppen/ig-digital/ergebnisse-der-ki-studie-2026, Abruf 08.08.2026). Die Einführung selbst ist deshalb oft die eigentliche Fehlerquelle, nicht das Werkzeug. Drei Muster kommen dabei am häufigsten vor.
Ein Hinweis von Lektorat Pro wird als abgeschlossenes Urteil behandelt statt als vorbereitete zweite Sicht. Das widerspricht der eigentlichen Funktion: die redaktionelle Entscheidung bleibt beim Menschen.
Ohne ein einzelnes, klar definiertes Manuskript als Testfall lässt sich der Nutzen schwer einschätzen, und ein diffuser erster Eindruck prägt oft die gesamte spätere Bewertung.
Wenn nicht geklärt ist, wie mit einem KI-Hinweis umgegangen wird (übernehmen, prüfen, verwerfen), entsteht im Team eine uneinheitliche Praxis, die mehr Verwirrung stiftet als Nutzen bringt.
Alle drei Muster haben denselben Kern: Sie behandeln die Einführung eines Werkzeugs wie einen einmaligen Schalter statt wie einen kurzen, überschaubaren Prozess. Der Zeitplan im nächsten Abschnitt beschreibt, wie dieser Prozess in der Praxis aussehen kann.
Diese Einschätzung ersetzt kein eigenes Ausprobieren. Ein einzelnes Testmanuskript zeigt in der Regel schneller, ob Lektorat Pro zur eigenen Arbeitsweise passt, als eine Liste von Kriterien es kann.
| Preis pro Monat | 99 CHF, EUR oder USD |
|---|---|
| Preis pro Jahr | 990 CHF, EUR oder USD |
| Wörter pro Monat | 2.250.000 |
| Manuskriptkontext | 112.500 Wörter |
| Projekte | Unbegrenzt |
| Lektorat Pro | Enthalten |
EPOS-AI kann sieben Tage kostenlos getestet und mit einem Klick gekündigt werden. Für den Start ist eine Karte erforderlich. Das Testkontingent reicht für ein bis zwei KI-Anfragen.
EPOS-AI hat seinen Sitz in Luzern. Dauerhafte Projektdaten werden verschlüsselt auf Servern in Zug und Zürich gespeichert. Einzelne KI-Anfragen werden an einen kommerziellen Modellanbieter übermittelt. Manuskripte werden nicht für eigenes Modelltraining verwendet und können durch den Nutzer gelöscht werden.
Bei Auftragsmanuskripten bleibt die verantwortliche Organisation dafür zuständig, dass sie über eine passende Rechtsgrundlage und die notwendigen Vereinbarungen für die Verarbeitung verfügt.
Es gibt keinen Automatismus, der die Einführung beschleunigt, und jede Organisation braucht dafür ihre eigene Zeit. Ein Ablauf, der sich in der Praxis bewährt hat, sieht ungefähr so aus.
Ein klar abgegrenztes Manuskript wird durch Lektorat Pro geführt, ohne dass gleich der ganze Ablauf umgestellt wird.
Das Team vergleicht die vorbereiteten Hinweise mit der eigenen Einschätzung und hält fest, wo sie übereinstimmen und wo nicht.
Erst danach wird festgelegt, an welcher Stelle im bestehenden Ablauf Lektorat Pro sinnvoll eingesetzt wird, und wie mit abweichenden Einschätzungen im Team umgegangen wird. Für die meisten Teams lässt sich das innerhalb weniger Wochen beurteilen, ohne dass dafür der bestehende Ablauf unterbrochen werden muss.
Eine manuelle Vorprüfung durch eine einzelne Person, wie sie in vielen kleineren Häusern üblich ist, deckt dieselben Fragen ab, aber nacheinander statt in einem Durchgang: erst Sprache, dann Struktur, dann Figuren, oft über mehrere Lesedurchgänge verteilt. Lektorat Pro ersetzt diese Lesedurchgänge nicht, es bereitet sie vor, indem es Fundstellen zu mehreren Kategorien gleichzeitig sammelt, bevor die verantwortliche Person das Manuskript liest.
Für Verlage, Literaturagenturen und freie Lektoren, die ein vollständiges Manuskript systematisch prüfen und als Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen weiterbearbeiten möchten.
Nein. EPOS-AI liefert Hinweise und vorbereitetes Material. Programmentscheidung, Vertretung, Veröffentlichung und redaktionelle Verantwortung bleiben beim Menschen.
Lektorat Pro ist im Studio-Plan enthalten. Dieser kostet 99 CHF, EUR oder USD pro Monat oder 990 pro Jahr.
Im Studio-Plan stehen 112.500 Wörter Manuskriptkontext zur Verfügung.
Ja. Lektorat Pro gibt das Manuskript als Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen aus.
Die Entscheidung bleibt bei der zuständigen redaktionellen Person oder dem Team. Lektorat Pro liefert einen vorbereiteten Hinweis, keine verbindliche Bewertung, die eine interne Diskussion ersetzen könnte.
Das hängt von der Grösse des Teams und der bisherigen Praxis ab. Ein realistischer Ablauf mit Testfall, Abgleich und Entscheidung steht oben unter "Ein realistischer Zeitplan für die Einführung".
Die Testphase dauert 7 Tage und lässt sich mit einem Klick kündigen. Für den Start ist eine Karte erforderlich, und danach läuft der Studio-Plan monatlich kündbar weiter, ohne Jahresbindung.
Der Unterschied liegt im Stimmprofil aus dem Text des jeweiligen Autors, statt nur nach allgemeinen Sprachregeln zu prüfen. Wie das Profil entsteht und wo seine Grenzen liegen, erklärt Methodik und Grenzen des Stimmprofils.
Lektorat Pro verarbeitet ein ganzes Manuskript in einem Durchgang und gibt eine Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen aus, ausgelegt auf den professionellen Prüfablauf bei Verlagen, Agenturen und freien Lektoren. Das reguläre KI-Lektorat richtet sich an einzelne Autor:innen und ihren eigenen Arbeitsablauf.
Diese Seite und Lektorat Pro sind auf erzählende Manuskripte ausgelegt: Figurenkonsistenz, Logik und Spannungsbogen sind erzählerische Kategorien. Für andere Textarten ist eine gesonderte Prüfung sinnvoll, bevor Lektorat Pro eingesetzt wird. Ein Sachbuch mit klarer Kapitelstruktur profitiert eher von einem Korrektorat oder stilistischen Lektorat als von den erzählerischen Prüfpunkten dieser Seite.
Projektdaten werden verschlüsselt auf Servern in Zug und Zürich gespeichert, EPOS-AI hat seinen Sitz in Luzern, und Manuskripte werden nicht für eigenes Modelltraining verwendet. Details stehen im Abschnitt "Datenschutz und Verantwortung" oben.
Ja. Die Serverstandorte liegen in der Schweiz (Zug und Zürich), die Nutzung selbst ist an keinen bestimmten Firmensitz oder ein bestimmtes Land gebunden.
Der Studio-Plan deckt bis zu 112.500 Wörter Manuskriptkontext ab. Bei sehr umfangreichen Werken lohnt sich vorab ein kurzer Blick auf den tatsächlichen Umfang, bevor ein Ablauf für das gesamte Manuskript festgelegt wird.
Eine Rechtschreibprüfung deckt nur die mechanische Ebene ab. Lektorat Pro prüft zusätzlich stilistische und inhaltliche Aspekte sowie Figurenkonsistenz, Logik und Spannungsbogen im verfügbaren Kontext, siehe "Was Lektorat Pro konkret liefert" oben.
Diese Seite und die hier beschriebenen Abläufe beziehen sich auf deutschsprachige Originalmanuskripte. Für Übersetzungen ist eine gesonderte Prüfung sinnvoll, bevor Lektorat Pro in einen bestehenden Übersetzungsablauf eingebaut wird.
Die Ausgabe erfolgt als Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen. Jede Änderung bleibt sichtbar und einzeln entscheidbar, nichts wird automatisch und unsichtbar in den Text übernommen.
Damit ist ein grosser Teil der Branche nicht allein: Rund zwei Drittel der befragten Verlage hatten laut der oben zitierten Studie des Börsenvereins 2026 noch keine dokumentierte Strategie. Ein einzelnes Testmanuskript ist ein realistischerer erster Schritt als eine vollständige Strategie im Voraus.
In der Praxis funktioniert es am besten, wenn die Person, die später auch die Word-Datei redaktionell prüft, den Testlauf selbst begleitet, statt das Ergebnis erst am Ende zu sehen. So lässt sich direkt beurteilen, ob ein Hinweis für die eigene Arbeitsweise hilfreich ist, statt sich auf eine Zusammenfassung aus zweiter Hand zu verlassen.
7 Tage kostenlos, Kündigung mit einem Klick. Für den Start der Testphase ist eine Karte erforderlich.
7 Tage kostenlosNeue Schwerpunkte: Stimmtreues KI-Lektorat · Lektorat Pro für Verlage, Agenturen und Lektoren