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KI-Lektorat

KI-Lektorat für deinen Roman auf drei Ebenen

Korrektorat, Stilistik und Inhaltslektorat greifen auf denselben Manuskriptkontext zu. Du erhältst konkrete Vorschläge, behältst aber jede Entscheidung selbst.

Kurz erklärt: EPOS-AI prüft deinen Roman auf drei getrennten Ebenen. Das Korrektorat bearbeitet Rechtschreibung und Zeichensetzung. Die Stilistik untersucht Satzfluss, Wortwahl und Wiederholungen. Das Inhaltslektorat prüft Logik, Figuren, Motivation, Spannungsbogen und Widersprüche im verfügbaren Manuskriptkontext.

Das Herzstück: Lektorat, das nach dir klingt

Ein Text kann fehlerfrei sein und sich trotzdem nicht mehr nach seinem Autor anhören.

Ein gewöhnliches KI-Lektorat optimiert nach allgemeinen Regeln. Dabei können bewusste Wiederholungen, kurze Satzfolgen oder eine karge Wortwahl geglättet werden. EPOS berücksichtigt zusätzlich die Schreibweise aus deinem eigenen Manuskript.

73 %des messbaren Abstands zum eigenen Schreiben wurden im Mittel geschlossen. Die Spanne lag zwischen 58 und 88 Prozent.
10 auf 0gebrochene Formregeln pro Kapitel in der dokumentierten Messung.
10-fachbesser als Zufall beim Wiedererkennen: 35 Prozent bei 30 Kandidaten gegenüber 3,3 Prozent Zufall.

Ein vorläufiges Stimmprofil ist ab 3.000 Wörtern möglich. Für ein gutes Profil werden 20.000 Wörter empfohlen. Die unabhängige Blindstudie mit mehreren Autoren steht noch aus.

Ergebnisse, Methodik und Grenzen ansehen

Ein Roman ist kein langer Chat

Ein einzelner Absatz lässt sich schnell verbessern. Bei einem Roman beginnt die schwierige Arbeit dort, wo eine Entscheidung aus Kapitel 4 in Kapitel 29 noch stimmen muss. Eine Figur darf nicht plötzlich etwas wissen, das sie nie erfahren hat. Eine Nebenhandlung darf nicht verschwinden. Ein wiederkehrendes Bild darf nicht aus Versehen zur Floskel werden.

EPOS-AI ist deshalb nicht als Textgenerator aufgebaut. Manuskript, Figuren, Plotlinien, Recherche und Stilentscheidungen bleiben als Projekt verbunden. Je nach Plan stehen 22.500, 60.000 oder 112.500 Wörter Manuskriptkontext zur Verfügung. Das Lektorat arbeitet damit nicht nur am offenen Absatz, sondern kann frühere Kapitel und festgehaltene Entscheidungen einbeziehen.

Die klare Grenze: Ein grosser Kontext bedeutet nicht, dass eine KI unfehlbar wird. Vorschläge müssen geprüft werden. EPOS-AI liefert eine zweite Sicht auf das Manuskript, nicht das letzte Wort.

Drei Ebenen, drei verschiedene Aufgaben

Ebene 1

Korrektorat

Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Tippfehler. Du erhältst konkrete Fundstellen und entscheidest einzeln, welche Korrektur in den Text gehört.

Ebene 2

Stilistisches Lektorat

Wortwiederholungen, Füllwörter, Rhythmus, unklare Bezüge und holprige Sätze. Der Schwerpunkt liegt auf Lesbarkeit, ohne jede Eigenheit glattzuziehen.

Ebene 3

Inhaltslektorat

Logik, Motivation, Spannungsbogen, Figurenkonsistenz und erzählerische Plausibilität. Diese Ebene schaut auf Zusammenhänge, nicht nur auf einzelne Formulierungen.

Du musst nicht jede Ebene gleichzeitig verwenden. Ein früher Entwurf braucht andere Hinweise als ein fast fertiges Manuskript. Die Trennung verhindert, dass ein inhaltliches Problem hinter hundert Kommakorrekturen verschwindet.

Die vier Stufen des Lektorats, und welche KI übernimmt

Die drei Ebenen von EPOS sind eine Produktentscheidung. Das Berufsbild kennt vier Stufen, und für jede fällt die Antwort auf die Frage nach der KI-Tauglichkeit anders aus.

Stufe 1

Strukturlektorat

Die grundlegende Architektur des Romans: Funktioniert der Plot? Ist die Charakterentwicklung glaubwürdig? Gibt es strukturelle Löcher? KI-Tauglichkeit: begrenzt. Spannungsverläufe und Längen in Kapitelstrukturen lassen sich analysieren, die Frage „Funktioniert diese Geschichte?“ braucht ein menschliches Urteil.

Stufe 2

Inhaltslektorat

Detailarbeit am Inhalt: Charakterkonsistenz, Plotlogik, Weltkonsistenz, Zeitlinie. Sind alle Fäden aufgelöst? KI-Tauglichkeit: gut bis sehr gut. EPOS prüft relevante Kapitel innerhalb des verfügbaren Manuskriptkontexts gemeinsam und kann so auf einen Widerspruch zwischen einer früh genannten Schwäche und einer späteren Handlung hinweisen.

Stufe 3

Stilistisches Lektorat

Satz für Satz: Fliesst der Text? Ist die Sprache präzise? Gibt es zu viele Füllwörter, Passivkonstruktionen, Wiederholungen? KI-Tauglichkeit: sehr gut. Für jeden Absatz wird sichtbar, welche Wörter schwach sind und wo der Schreibfluss stockt.

Stufe 4

Korrektorat

Die oberflächliche Schicht: Rechtschreibung, Grammatik, Interpunktion, Tippfehler. KI-Tauglichkeit: exzellent für einen ersten systematischen Durchgang. Übersehene Fehler und falsche Korrekturen bleiben möglich, eine sorgfältige Schlussprüfung bleibt wichtig.

So arbeitest du mit dem KI-Lektorat

Projekt und Manuskript anlegen

Du bringst Kapitel, Figuren und wichtige Projektnotizen in einen Arbeitsraum. Die verfügbare Kontextgrösse hängt vom gewählten Plan ab.

Passende Ebene wählen

Du entscheidest, ob dein Text gerade ein Korrektorat, eine stilistische Überarbeitung oder eine inhaltliche Prüfung braucht.

Vorschläge im Zusammenhang prüfen

Jeder Vorschlag bleibt eine Entscheidung. Du nimmst ihn an, passt ihn an oder lässt den ursprünglichen Satz stehen.

Überarbeitete Fassung exportieren

EPOS-AI unterstützt Word, EPUB3 und druckfertiges PDF. Lektorat Pro kann ein ganzes Manuskript als Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen ausgeben.

Häufige Fehler beim KI-Lektorat

Drei Fehler kommen immer wieder vor. Keiner davon liegt am Werkzeug.

Alle Vorschläge blind übernehmen

EPOS kennt deinen Stil nicht so gut wie du selbst. Wird ein Satz als zu lang markiert, der bewusst rhythmisch lang ist, ignorierst du den Vorschlag. Das Lektorat ist ein Angebot, keine Vorschrift.

KI statt Beta-Lesern

Ein KI-Lektorat sagt dir nicht, ob dein Roman emotional funktioniert. Das können nur menschliche Leser beurteilen. Beides sind keine Alternativen, sondern Ergänzungen.

Zu früh anfangen

Lektoriere erst, wenn das Manuskript steht. Einzelne Kapitel zu überarbeiten, bevor der erste Entwurf fertig ist, führt zu Arbeit an Inhalten, die sich beim Weiterschreiben ohnehin ändern.

Lektorat mit KI: Was sich wirklich verändert

„Lektorat mit KI" trifft besser als jeder andere Suchbegriff, wie EPOS-AI tatsächlich arbeitet: nicht als Autokorrektor, der deinen Text im Hintergrund umschreibt, sondern als sichtbarer zweiter Blick, den du Satz für Satz prüfst. Jeder Korrektur-, Stil- oder Inhaltsvorschlag ist eine einzelne, nachvollziehbare Entscheidung. Übernommen wird nur, was du bestätigst, nichts ändert sich von selbst im Hintergrund.

Der Unterschied zu einem reinen Textgenerator ist damit auch der Unterschied zwischen KI, die für dich schreibt, und KI, die mit dir liest. EPOS-AI schlägt vor, schreibt aber nicht an deiner Stelle um. Ein als zu lang markierter Satz kann bewusst rhythmisch lang sein, eine auffällige Wiederholung kann Absicht sein. Die KI kennt deinen Stil nicht so genau wie du selbst, deshalb bleibt jeder Hinweis ein Angebot und keine automatische Änderung.

In der Praxis heisst das: Du öffnest ein Kapitel, wählst eine der drei Ebenen, und erhältst Fundstellen statt eines bereits veränderten Textes. Erst wenn du einen Vorschlag einzeln annimmst, wandert er in deinen Text. Diese Reihenfolge, erst zeigen, dann entscheiden lassen, ist der Kern von Lektorat mit KI, wie es hier gemeint ist.

Genau deshalb lohnt sich Lektorat mit KI vor allem bei langen Manuskripten. Bei einer einzelnen Kurzgeschichte reicht oft ein Blick von aussen. Bei einem Roman über mehrere hundert Seiten summieren sich Kleinigkeiten, wiederkehrende Wörter, ähnlich klingende Sätze, kleine Widersprüche, zu einer Arbeit, die kein Mensch in wenigen Stunden vollständig überblickt. Die KI übernimmt die systematische Vorarbeit, den Überblick über das Ganze behältst du, Kapitel für Kapitel und über das gesamte Manuskript hinweg.

Lektorat, KI-gestützt: für dich allein oder im Team mit einem Lektor

„Lektorat KI" kann zwei verschiedene Situationen meinen. Die erste: Du lektorierst dein eigenes Manuskript selbst und nutzt EPOS-AI als Werkzeug dafür, ohne dass ein zweiter Mensch beteiligt ist. Die zweite: Ein freier Lektor, eine Literaturagentur oder ein Verlag setzt die KI innerhalb der eigenen professionellen Arbeit ein, als systematische Vorarbeit vor der menschlichen Prüfung.

Für den ersten Fall reicht ein Abonnement mit Zugriff auf alle drei Ebenen, Korrektorat, Stilistik und Inhaltslektorat. Für den zweiten Fall ist Lektorat Pro gedacht: Es bearbeitet ein ganzes Manuskript in einem Durchgang und liefert eine Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen, die ein menschlicher Lektor als Ausgangspunkt nutzt, statt bei null zu beginnen.

Beide Wege greifen auf dieselbe Technik zurück, unterscheiden sich aber darin, wer am Ende die Vorschläge sichtet: du selbst als Autorin oder Autor, oder ein professionelles Lektoratsteam, das die KI als ersten Durchgang einsetzt. Mehr zu diesem zweiten Weg findest du weiter oben unter „Für Autoren, Lektoren und Verlagsteams" sowie auf der eigenen Seite für Verlage, Agenturen und freie Lektoren.

Ist das eine KI-Lektorin? Was wirklich hinter dem KI-Lektorat steckt

Wer nach einer „KI-Lektorin" sucht, stellt sich oft eine einzelne, durchgehende Ansprechpartnerin vor, ähnlich wie bei einem menschlichen Lektorat. So ist EPOS-AI nicht aufgebaut. Statt einer einzelnen Instanz, die alles gleichzeitig beurteilt, arbeiten die drei Ebenen, Korrektorat, Stilistik und Inhaltslektorat, für sich getrennt, mit unterschiedlichem Fokus und unterschiedlicher Zuverlässigkeit (siehe oben, „Drei Ebenen, drei verschiedene Aufgaben").

Das ist bewusst so gebaut: Ein einzelnes System, das gleichzeitig Kommas zählt und über eine Romanwendung urteilt, verwässert beide Aufgaben. Die Trennung sorgt dafür, dass eine stilistische Randnotiz nicht in derselben Liste steht wie ein Hinweis auf einen Logikbruch zwischen Kapitel 4 und Kapitel 29.

Und wie bei jedem KI-Lektorat gilt: Die endgültige Entscheidung, ob ein Vorschlag zu deinem Roman passt, triffst du oder dein menschlicher Lektor, nicht die KI. EPOS-AI liefert die Vorarbeit, nicht das letzte Wort. Das gilt unabhängig davon, ob eine einzelne Autorin, ein Autor oder ein ganzes Verlagsteam am Manuskript arbeitet. Wer eine feste menschliche Ansprechperson für das gesamte Manuskript sucht, findet über die Seite für Verlage, Agenturen und freie Lektoren den Weg zu einem professionellen Lektoratsteam, das EPOS-AI als Werkzeug einsetzt.

Konkrete Anwendung im Manuskript

Was das KI-Lektorat in einer Romanszene tatsächlich prüft

Ein brauchbares Lektorat darf nicht nur einzelne Sätze verschönern. Es muss verstehen, welche Aufgabe eine Szene im Roman erfüllt. EPOS verbindet deshalb die gewählte Lektoratsebene mit dem verfügbaren Manuskriptkontext. So kann ein Hinweis nicht nur grammatisch richtig sein, sondern auch zur Figur, zur Szene und zu früheren Entscheidungen passen.

Ein Beispiel: Wenn eine Figur in Kapitel vier aus Angst schweigt, sollte eine spätere Szene nicht beiläufig behaupten, sie werde unter Druck immer laut. EPOS kann solche Stellen im verfügbaren Manuskriptkontext zusammenführen. Der Hinweis bleibt trotzdem eine Arbeitshypothese. Vielleicht zeigt die spätere Reaktion eine bewusste Entwicklung. Deshalb enthält ein guter Vorschlag nicht nur eine Änderung, sondern auch den Zusammenhang, den du prüfen solltest.

Ein Fehler mit Folgen

Ein falscher Figurenname ist leicht zu erkennen. Schwieriger wird es, wenn eine Reaktion nicht mehr zu der Motivation passt, die mehrere Kapitel vorher aufgebaut wurde. Das Inhaltslektorat kann solche Verbindungen im verfügbaren Kontext mitprüfen und die betroffene Stelle begründen.

Eine Wiederholung mit Absicht

Nicht jede Wiederholung ist schwach. Sie kann Rhythmus, Figurenstimme oder ein bewusstes Motiv tragen. Das Stimmprofil hilft dabei, zwischen einer störenden Häufung und einer Eigenheit zu unterscheiden, die zu deinem Text gehört.

Ein korrekter Satz, der nicht passt

Ein Satz kann sprachlich fehlerfrei sein und trotzdem die Szene ausbremsen. Das stilistische Lektorat betrachtet deshalb unter anderem Satzrhythmus, Wortwahl und Übergänge. Du siehst den Vorschlag und entscheidest, ob er die gewünschte Wirkung stärkt.

Deine Stimme bleibt die Referenz

Du legst fest, was EPOS bewahren oder vermeiden soll

Aus einem ausreichend grossen Textausschnitt entsteht ein vorläufiges oder stärkeres Stimmprofil. Du kannst erkennbare Muster als passend markieren, gezielt vermeiden lassen oder offenlassen. Damit wird aus einer allgemeinen Stilkorrektur eine nachvollziehbare Entscheidung über deinen eigenen Text.

Ein vorläufiges Profil ist ab 3.000 Wörtern möglich. Für ein gutes Profil werden 20.000 Wörter empfohlen. Die Qualität hängt von Umfang, Einheitlichkeit und Aussagekraft des bereitgestellten Textes ab.

Was du bei jedem Vorschlag behältst

  • Du siehst die vorgeschlagene Änderung im Zusammenhang.
  • Du kannst sie übernehmen, anpassen oder verwerfen.
  • Du entscheidest, welche bewussten Eigenheiten erhalten bleiben.
  • Du kannst wichtige Stellen anschliessend erneut im Gesamtmanuskript prüfen.

Transparent statt übertrieben

Wo das KI-Lektorat unterstützt und wo menschliches Urteil wichtig bleibt

EPOS kann grosse Textmengen systematisch untersuchen, Varianten sichtbar machen und wiederkehrende Probleme finden. Es kennt jedoch nicht deine unausgesprochenen Absichten. Ironie, kulturelle Feinheiten, Marktentscheidungen und die letzte ästhetische Bewertung können menschliche Erfahrung verlangen. Für eine Veröffentlichung mit hohen Anforderungen kann die Kombination aus EPOS und einem professionellen Lektorat besonders sinnvoll sein.

Die drei Lektoratsebenen sind deshalb keine automatische Freigabe für ein Manuskript. Sie sind Werkzeuge für eine gründlichere Überarbeitung. Du bleibst verantwortlich für den Text und für jede Änderung, die in die endgültige Fassung gelangt.

Für Autoren, Lektoren und Verlagsteams

Für dein eigenes Buch

Du kannst einen Entwurf vor der Testleserunde ordnen, wiederkehrende Fehler erkennen oder das Manuskript auf ein menschliches Lektorat vorbereiten. EPOS-AI bleibt dabei Werkzeug. Du behältst die kreative Entscheidung.

Für professionelle Abläufe

Lektorat Pro ist für Verlage, Literaturagenturen und freie Lektoren gedacht. Es bearbeitet ein ganzes Manuskript in einem Durchgang und liefert eine Word-Datei mit nachverfolgten Änderungen.

Zum B2B Bereich für Verlage, Agenturen und Lektoren.

Preise und Manuskriptkontext

PlanMonatJahrWörter pro MonatKontext
Starter29 CHF, EUR oder USD290450.00022.500 Wörter
Professional59 CHF, EUR oder USD5901.125.00060.000 Wörter
Studio99 CHF, EUR oder USD9902.250.000112.500 Wörter

Die Testphase dauert sieben Tage. Für den Start ist eine Karte erforderlich. Das Testkontingent reicht für ein bis zwei KI-Anfragen. Kündigen kannst du mit einem Klick. Wie sich diese Beträge zu einem klassischen Lektorat verhalten, rechnen wir dir mit Marktpreisen und Quellen auf der Seite was ein Lektorat kostet vor.

Datenschutz ohne unhaltbare Versprechen

EPOS-AI ist ein Schweizer Unternehmen mit Sitz in Luzern. Dauerhafte Projektdaten werden verschlüsselt auf Servern in Zug und Zürich gespeichert. Einzelne KI-Anfragen werden an einen kommerziellen Modellanbieter übermittelt. EPOS-AI nutzt deine Manuskripte nicht für eigenes Modelltraining. Projekte lassen sich durch dich löschen.

Diese Trennung ist wichtig: Schweizer Projektspeicherung ist nicht dasselbe wie die Verarbeitung einer einzelnen KI-Anfrage. Deshalb behauptet EPOS-AI nicht, dass ein Manuskript die Schweiz niemals verlässt.

Häufige Fragen

Was ist ein KI-Lektorat?

Ein KI-Lektorat prüft Rechtschreibung, Stil und Inhalt mit künstlicher Intelligenz. Bei EPOS-AI sind diese Aufgaben in drei Ebenen getrennt, damit du nur die Eingriffe erhältst, die dein Text gerade braucht.

Ersetzt EPOS-AI ein menschliches Lektorat?

Nein. EPOS-AI übernimmt systematische Vorarbeit und liefert begründete Vorschläge. Künstlerisches Urteil, Wirkung und die endgültige Entscheidung bleiben bei dir oder deinem Lektor.

Wie viel Manuskript kann EPOS-AI berücksichtigen?

Je nach Plan stehen 22.500, 60.000 oder 112.500 Wörter als Manuskriptkontext zur Verfügung.

Was kostet das KI-Lektorat?

Das Lektorat ist in den Plänen für 29, 59 und 99 CHF, EUR oder USD pro Monat enthalten. Die Jahrespreise betragen 290, 590 und 990.

Wie funktioniert die Testphase?

Du kannst EPOS-AI sieben Tage kostenlos testen und mit einem Klick kündigen. Für den Start ist eine Karte erforderlich. Das Testkontingent reicht für ein bis zwei KI-Anfragen.

Wo werden Projekte gespeichert?

Dauerhafte Projektdaten werden verschlüsselt auf Servern in Zug und Zürich gespeichert. Du kannst deine Projekte selbst löschen. EPOS-AI verwendet deine Manuskripte nicht für eigenes Modelltraining.

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Bring dein ganzes Manuskript in einen verbundenen Arbeitsraum.

7 Tage kostenlos, Kündigung mit einem Klick. Für den Start der Testphase ist eine Karte erforderlich.

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