EPOS-AI

KI-Lektorat für deinen Roman

Drei Ebenen, ein durchgängiges Gedächtnis und Schweizer Datenschutz. So überarbeitest du dein Manuskript, bevor es jemand anderes liest.

Kurz erklärt: Ein KI-Lektorat prüft deinen Text durch künstliche Intelligenz. EPOS-AI tut das auf drei Ebenen. Das Korrektorat findet Rechtschreib- und Grammatikfehler, die Stilistik prüft Sprachfluss und Wortwahl, das Inhaltslektorat untersucht Logik, Spannungsbogen und Figurenkonsistenz über den ganzen Roman. Anders als ChatGPT speichert EPOS-AI dein komplettes Manuskript dauerhaft, bis zu 112.500 Wörter aktiven Kontext. Dadurch erkennt es Widersprüche zwischen weit auseinanderliegenden Kapiteln, nicht nur Fehler im offenen Absatz.

Die drei Ebenen des KI-Lektorats

Ein gutes Lektorat arbeitet nicht in einem einzigen Durchgang. Es trennt das Handwerkliche vom Sprachlichen und beides vom Erzählerischen. Genau diese Trennung bildet EPOS-AI ab. Du entscheidest, welche Ebene dein Text gerade braucht.

Ebene 1

Korrektorat

Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Tippfehler. Die handwerkliche Grundlage, die jeder Text vor der Veröffentlichung braucht. EPOS-AI markiert die Fundstellen direkt im Text und schlägt Korrekturen vor, die du einzeln annehmen oder verwerfen kannst.

Ebene 2

Stilistik

Sprachfluss, Wortwiederholungen, Füllwörter, holprige Satzkonstruktionen und Stilbrüche. Diese Ebene macht aus einem korrekten Text einen guten Text. Sie respektiert dabei deine Stimme, statt sie glattzubügeln.

Ebene 3

Inhaltslektorat

Die anspruchsvollste Ebene. Sie prüft Logik, Spannungsbogen, Figurenkonsistenz und erzählerische Plausibilität. Heisst eine Figur in Kapitel 3 anders als in Kapitel 27? Verschwindet ein eingeführtes Detail spurlos? Genau hier zahlt sich das Manuskript-Gedächtnis aus.

Warum nicht einfach ChatGPT für das Lektorat?

ChatGPT, Claude und Gemini sind starke Sprachmodelle, aber für das Lektorat eines ganzen Romans nicht gebaut. Ihr Kontextfenster ist gross, doch die Forschung zeigt: Informationen in der Mitte langer Texte gehen verloren. Die Stanford-Studie „Lost in the Middle" (Liu et al. 2024) misst dabei über 30 Prozent Genauigkeitsverlust.

Für ein Inhaltslektorat ist das fatal. Wenn die KI vergisst, was in Kapitel 5 passiert ist, kann sie den Widerspruch in Kapitel 22 nicht finden. EPOS-AI löst das mit einer persistenten Datenbank statt eines flüchtigen Kontextfensters. Deine Figuren, Plotlinien und Stilregeln liegen dauerhaft vor und stehen jeder Lektorat-Ebene zur Verfügung.

Was ein KI-Lektorat kann, und was nicht

Ehrlichkeit gehört zur Sache. Ein KI-Lektorat findet wiederkehrende Fehler, Stilschwächen und Logiklücken zuverlässig und schnell, oft gründlicher als ein erster manueller Durchgang. Es arbeitet geduldig durch 400 Seiten, ohne zu ermüden, und es kostet einen Bruchteil eines klassischen Lektorats.

Was es nicht ersetzt, ist das menschliche Gespür für Ton, Wirkung und die eine mutige Entscheidung, die ein Buch besonders macht. EPOS-AI versteht sich darum als Werkzeug, das den teuren menschlichen Lektor entlastet und vorbereitet, nicht als dessen Ersatz. Du kommst mit einem saubereren Manuskript ins finale Lektorat und sparst dort Zeit und Geld.

Dein Manuskript bleibt deins

Ein unveröffentlichter Roman ist sensibel. EPOS-AI ist ein Schweizer Unternehmen und arbeitet nach DSGVO sowie dem strengeren Schweizer Datenschutzgesetz. Deine Texte liegen ausschliesslich auf Schweizer Servern und werden niemals zum Training von KI-Modellen verwendet. Was du schreibst, gehört dir.

Häufige Fragen zum KI-Lektorat

Was ist ein KI-Lektorat?

Ein KI-Lektorat ist die Prüfung und Überarbeitung eines Textes durch künstliche Intelligenz. Bei EPOS-AI geschieht das auf drei Ebenen: Korrektorat für Rechtschreibung und Grammatik, Stilistik für Sprachfluss und Wortwahl, Inhaltslektorat für Logik, Spannungsbogen und Figurenkonsistenz über das ganze Manuskript.

Ersetzt ein KI-Lektorat einen menschlichen Lektor?

Nein. Es findet zuverlässig Fehler, Stilbrüche und Logiklücken, oft schneller als ein erster manueller Durchgang. Die finale künstlerische Entscheidung bleibt beim Autor. EPOS-AI entlastet den menschlichen Lektor, ersetzt ihn aber nicht.

Was kostet ein KI-Lektorat bei EPOS-AI?

Das KI-Lektorat ist Teil aller Abonnements ab 29 Euro beziehungsweise CHF im Monat. Du zahlst nicht pro Lektorat, sondern nutzt dein monatliches Wort-Kontingent. Sieben Tage lassen sich alle drei Ebenen kostenlos testen.

Bleiben meine Manuskripte privat?

Ja. EPOS-AI arbeitet nach DSGVO und Schweizer Datenschutzgesetz. Deine Manuskripte liegen ausschliesslich auf Schweizer Servern und werden nie zum Training verwendet.

Funktioniert das KI-Lektorat auch für ganze Romane?

Ja. EPOS-AI speichert dein vollständiges Manuskript dauerhaft, bis zu 112.500 Wörter aktiven Kontext je nach Tarif. So erkennt das Inhaltslektorat Widersprüche zwischen weit auseinanderliegenden Kapiteln.

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KI-Lektorat im Detail  ·  KI-Schreibtools im Vergleich 2026  ·  Tipps für den ersten Roman  ·  Sudowrite und NovelCrafter vs. EPOS-AI

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